{"id":7,"date":"2015-07-20T09:13:12","date_gmt":"2015-07-20T09:13:12","guid":{"rendered":"http:\/\/demo.themegrill.com\/himalayas-pro\/?page_id=7"},"modified":"2024-11-06T15:00:08","modified_gmt":"2024-11-06T14:00:08","slug":"werwirsind-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/werwirsind-2\/","title":{"rendered":"Max S\u00fcss &#8211; Tradition hat einen Namen"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"fontstyle0\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Max S\u00fcss \u2013 Tradition hat einen Namen<\/strong><\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Der Anfang einer gro\u00dfen Geschichte<\/strong><br \/>\n<\/span><span class=\"fontstyle2\">Friedrich August Moritz S\u00fcss \u2013 mit diesem Namen beginnt die Geschichte des Unternehmens. Der am<br \/>\n13. Februar 1818 geborene Moritz S\u00fcss geh\u00f6rte einer seit 1386 in Cranzahl ans\u00e4ssigen, hoch<br \/>\nrenommierten Familie an und genoss das Privileg eines Textiltechnik-Studiums in Chemnitz. Seine<br \/>\nerste Anstellung fand der Mechanikus \u2013 wie er sich selbst nannte \u2013 bei Herrn von Kleist im heutigen<br \/>\nAbertamy, Tschechien, wo er f\u00fcr den Betrieb eine Baumwollspinnerei errichtete. Mit dem dort<br \/>\nverdienten Geld sowie der Hochzeit mit Therese Adelheide, geborene Lorenz, war der Grundstein f\u00fcr<br \/>\ndie Selbstst\u00e4ndigkeit gelegt.<br \/>\nDie Eheleute kauften ein Bauerngut an der heutigen Karlsbader Stra\u00dfe in Cranzahl, welches nach<br \/>\neinem Blitzschlag komplett abbrannte und durch ein gro\u00dfes Wohnhaus mit angeschlossenen<br \/>\nGewerber\u00e4umen ersetzt wurde. F\u00fcr den Antrieb der Maschinen erwarb Moritz S\u00fcss den M\u00fchlgraben<br \/>\nder \u201eHaas-M\u00fchle\u201c und f\u00fchrte ihn unterirdisch bis zum Haus weiter. Fortan war ein oberschl\u00e4chtiges<br \/>\nM\u00fchlrad f\u00fcr den Antrieb der Maschinen zust\u00e4ndig.<br \/>\nDie Produktion konnte starten und Moritz S\u00fcss entschied sich in die Herstellung von Litzen, Borten<br \/>\nund B\u00e4nder zu investieren, welche in der Region Annaberg weit verbreitet waren und f\u00fcr die es<br \/>\nweltweit einen Markt gab, da sie an Kleidern und H\u00fcten als besonders modisch galten. Die Gesch\u00e4fte<br \/>\nliefen gut und schon bald wurden die Produktionsfl\u00e4chen erweitert.<br \/>\nDie offizielle Betriebsgr\u00fcndung folgte 1860, nachdem in Sachsen ein neues Gesetz \u00fcber die<br \/>\nGewerbefreiheit in Kraft trat und fortan nicht nur Handwerksmeister einen eigenen Betrieb f\u00fchren<br \/>\ndurften. Das Unternehmen Max S\u00fcss ist somit der \u00e4lteste, bis heute produzierende Industriebetrieb<br \/>\nder Region.<br \/>\nAm 04. Oktober 1888 verstarb Moritz S\u00fcss im Alter von 70 Jahren und hinterlie\u00df drei S\u00f6hne sowie<br \/>\neine Tochter. Der \u00e4lteste Sohn gr\u00fcndete in Berlin ein eigenes Unternehmen, der zweite baute in<br \/>\nAnnaberg-Buchholz eine Textilfabrik, die bis 1990 in Betrieb war, und der j\u00fcngste Sohn \u2013 Max \u2013<br \/>\ngeboren am 02. Februar 1873, war zu diesem Zeitpunkt erst 15 Jahre alt, so dass er den Betrieb nicht<br \/>\nweiterf\u00fchren durfte. Die Produktion wurde deshalb kurzzeitig stillgelegt. In der Zwischenzeit verstarb<br \/>\nauch Mutter Therese Adelheide am 01. November 1893 und Tochter Elisabeth \u00fcbernahm die Aufgabe<br \/>\n\u201edes guten Familiengeistes\u201c. Sie hatte ein Auge auf ihren j\u00fcngeren Bruder Max und sorgte f\u00fcr das<br \/>\nWohl der Arbeiter sowie vieler Verwandter. Max S\u00fcss konnte derweilen sein Studium an einer<br \/>\nangesehenen Ingenieur-Schule in Mittweida abschlie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle2\"><br \/>\n<\/span><span class=\"fontstyle0\"><strong>Revolution\u00e4r Max S\u00fcss \u00fcbernimmt<\/strong><br \/>\n<\/span><span class=\"fontstyle2\">Im Jahr 1894 erlangte Max S\u00fcss die Vollj\u00e4hrigkeit, lie\u00df sich im Handelsregister eintragen und fing<br \/>\nunverz\u00fcglich mit der Umsetzung seines theoretischen Wissens an. Er investierte in eine<br \/>\nGegenstromturbine sowie einen Generator und konnte bereits im Jahr 1903 mit der eigenen<\/span><br \/>\n<span class=\"fontstyle2\">Stromerzeugung f\u00fcr Produktionsst\u00e4tte sowie Wohnhaus beginnen. Eine wahre Revolution, denn zu<br \/>\ndieser Zeit gab es in ganz Cranzahl noch keine elektrische Beleuchtung. Selbst f\u00fcr die<br \/>\nSommermonate, wenn das Wasser des M\u00fchlgrabens f\u00fcr die Stromproduktion nicht mehr ausreichte,<br \/>\nhatte der kluge Kopf des Unternehmens eine L\u00f6sung: Er kompensierte das Defizit, indem er eine<br \/>\nDampfmaschine in einem Kesselhaus errichten lie\u00df.<br \/>\nNoch im gleichen Jahr erbaute er ein neues Betriebsgeb\u00e4ude im \u201eShed-Bau\u201c, einer bis dahin im<br \/>\nErzgebirge unbekannten Bauweise, die eine st\u00fctzenfreie Produktionshalle erm\u00f6glichte. Die Anzahl der<br \/>\nMitarbeiter wuchs bis zum Jahr 1910 auf 250 heran und schon bald mussten weitere Hallen in HolzLeichtbauweise errichtet werden.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Der erste Weltkrieg: ein Unternehmen im Umbruch<\/strong><br \/>\n<\/span><span class=\"fontstyle2\">W\u00e4hrend des ersten Weltkrieges verh\u00e4ngten die Engl\u00e4nder eine Kontinentalsperre, um die<br \/>\nVersorgung einzuschr\u00e4nken. Es bestand ein sofortiger Mangel an Baumwolle und viele Unternehmen<br \/>\norientierten sich zwangsweise um. Zahlreiche Papiergarnspinnereien wurden gegr\u00fcndet, deren<br \/>\nErzeugnisse vorrangig f\u00fcr die Herstellung von Kleidung und Taschen verwendet wurden. Auch Max<br \/>\nS\u00fcss stieg 1916 in die Produktion ein und entwickelte ein spezielles Papiergarn mit Wachs-Zusatz,<br \/>\nwelches die Bauern f\u00fcr das Binden der Garben verwendeten. Ein Produkt, welches sonst kein anderer<br \/>\nAnbieter im Portfolio hatte und welches bis heute bei Max S\u00fcss produziert wird, in der Landwirtschaft<br \/>\njedoch in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts allm\u00e4hlich durch Polypropylen Garne abgel\u00f6st<br \/>\nwurde.<br \/>\nAu\u00dferdem lernte Max S\u00fcss auf einer Reise nach Wuppertal das Weben von B\u00e4ndern kennen. Da es<br \/>\nso etwas im Erzgebirge bislang nicht gab, kaufte er mehrere Bandwebst\u00fchle und warb \u2013 zur<br \/>\nBedienung und Wartung \u2013 entsprechend fachkundige Arbeitskr\u00e4fte an, die mit ihren Familien nach<br \/>\nCranzahl umsiedelten.<br \/>\nUm seine Borten, B\u00e4nder und Schn\u00fcre zu verkaufen, installierte Max S\u00fcss Niederlassungen mit<br \/>\neigenen Vertretern in New York, Boston sowie Moskau und reiste auch selbst in den 1930er Jahren<br \/>\nmit der Bahn nach Russland um dort Vertreter und Kunden zu besuchen.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Weltwirtschaftskrise und 2. Weltkrieg: schwere Zeiten f\u00fcr Max S\u00fcss<\/strong><br \/>\n<\/span><span class=\"fontstyle2\">Mit der Weltwirtschaftskrise zum Ende der 1920er Jahre kam die Produktion fast zu erliegen. Viele<br \/>\nMitarbeiter hatten keine Anstellung mehr, die Familienmitglieder mussten pl\u00f6tzlich im Unternehmen<br \/>\naushelfen und die Lebensmittelversorgung konnte nur aufgrund des hauseigenen Obst- und<br \/>\nGem\u00fcsegartens mit Fischteich sowie durch die eigene Kleintierhaltung aufrecht erhalten werden.<br \/>\nDas sonst so florierende Unternehmen stand kurz vor dem Abgrund, die Grundsteuer konnte nicht<br \/>\nentrichtet werden und Max S\u00fcss \u00fcberlie\u00df der Gemeinde als Ausgleich einen Teil des s\u00fcdlichen<br \/>\nGrundst\u00fcckes.<br \/>\nWeitere schwere Einschnitte folgten im Verlauf des zweiten Weltkrieges. So entschied die Regierung<br \/>\n\u00fcber den Kopf von Max S\u00fcss hinweg, dass die Bandwebst\u00fchle des Unternehmens zwangsweise und<br \/>\nohne Entsch\u00e4digung von Cranzahl in das schwer von Bomben verw\u00fcstete Wuppertal zu bringen<br \/>\nseien.<br \/>\nSp\u00e4ter, als auch in Berlin die ersten Bomben fielen und viele Betriebe zerst\u00f6rt wurden, sollte ein<br \/>\nBerliner Unternehmen sogar g\u00e4nzlich nach Cranzahl verlagert werden. Zeitzeugen berichten, dass<br \/>\nMax S\u00fcss dar\u00fcber so erbost war, dass es zu einem heftigen Streit kam, welcher darin enden sollte,<br \/>\ndass er dem \u00dcbermittler der Botschaft einen Schlag ins Gesicht versetzte. Der Gegenschlag brachte<br \/>\nden damals 71-J\u00e4hrigen zwar kurzfristig zu Fall, trotzdem ging Max S\u00fcss als Gewinner aus dieser<br \/>\nKonfrontation heraus: Die Verlagerung des Berliner Betriebs wurde verhindert.<br \/>\nDennoch waren die Verluste immens und als der Krieg zu Ende war, ging es dem Unternehmen<br \/>\nschlechter denn je.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Max S\u00fcss ohne Max S\u00fcss<\/strong><br \/>\n<\/span><span class=\"fontstyle2\">Im Jahr 1946 wollten die neu installierten kommunistischen Beh\u00f6rden Max S\u00fcss enteignen, da man<br \/>\nihm eine kapitalistische Denkweise unterstellte. Es kam nach langen Verhandlungen zu einem<\/span><br \/>\n<span class=\"fontstyle2\">Vergleich: Der Betrieb wurde nicht enteignet, aber Max S\u00fcss durfte sein eigenes Unternehmen,<br \/>\nwelches er \u00fcber 50 Jahre gef\u00fchrt hatte, nicht mehr betreten. Es wurde ein staatlicher Treuh\u00e4nder<br \/>\neingesetzt, dessen einzige Aufgabe die Kontrolle der Unternehmungen war, die der kommunistischen<br \/>\nSache nicht widersprechen durften.<br \/>\nDa Max S\u00fcss keine eigenen Kinder hatten, bot er seinen zahlreichen Neffen und Nichten an, den<br \/>\nBetrieb weiter zu f\u00fchren. Doch das Interesse war nicht sonderlich gro\u00df. Einzig seine Nichte Inge<br \/>\nWeber, geboren am 31. Dezember 1919 in Berlin und ihrerseits Lehrerin, wollte den Betrieb nicht<br \/>\nsterben sehen. Sie f\u00fchrte das Unternehmen ab 1948 mit viel pers\u00f6nlichem Engagement und entgegen<br \/>\njeglichen Widerstands weiter. Ihr Ehemann Kurt Weber, geboren am 12. Juni 1923 in Geyersdorf, war<br \/>\nein Jahr zuvor aus der Kriegsgefangenschaft entlassen worden, lernte das Posamenten Handwerk<br \/>\nkennen und war ab 1956 von Zeit zu Zeit in Cranzahl t\u00e4tig. Im Jahr 1962 verstarb Inge Weber nach<br \/>\nmehrj\u00e4hriger Krankheit und hinterlie\u00df drei Kinder. Ihr Mann versuchte den Betrieb durch<br \/>\nModernisierungen und Renovierungen zu erhalten. Jedoch wurden ihm dabei viele Steine in den Weg<br \/>\ngelegt. Die staatlichen Stellen vergaben keine Kredite mehr an privat gef\u00fchrte Untenehmen \u2013 damit<br \/>\ndiese zur Aufgabe gezwungen wurden \u2013 und so blieb auch Kurt Weber im Jahr 1964 schlie\u00dflich nichts<br \/>\nanderes mehr \u00fcbrig, als einer staatlichen Beteiligung von 30 % zuzustimmen.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Staatliche Enteignung und Fortf\u00fchrung des Betriebs<\/strong><br \/>\n<\/span><span class=\"fontstyle2\">Im Jahr 1972 erfolgte \u00fcber Nacht die staatliche Enteignung aller Betriebe der DDR. Kurt Weber blieb<br \/>\ndaraufhin als angestellter Betriebsleiter im vorher eigenen Betrieb t\u00e4tig. Das Unternehmen Max S\u00fcss<br \/>\nwurde gemeinsam mit anderen Betrieben zu dem Kombinat Technische Textilien zusammengef\u00fchrt<br \/>\nund zentral verwaltet. Die Produktion war fortan stark eingeschr\u00e4nkt, Investitionen erfolgten keine und<br \/>\nder Betrieb verfiel zusehends.<br \/>\nIm Jahr 1990, nach dem Ende der DDR, entschlossen sich die Erben Inge Webers den Betrieb von<br \/>\nder Treuhandanstalt zur\u00fcckzukaufen. Nach langwierigen Verhandlungen geling dies und Christian<br \/>\nWeber, Sohn von Inge und Kurt Weber, \u00fcbernahm als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer den Wiederaufbau. Unterst\u00fctzt<br \/>\nwurde er bei dieser schwierigen Aufgabe von seinem Vater.<br \/>\nDurch Zufall wurde 1991 ein Industrievertreter aus dem Raum K\u00f6ln gefunden, der die Produkte in der<br \/>\ndeutschen und europ\u00e4ischen Kabelindustrie bekannt machte. Es ging bergauf, neue Produkte wurden<br \/>\nentwickelt und das Unternehmen investierte wieder in Maschinen und Technik. Ab 1995 liefen die<br \/>\nGesch\u00e4fte so gut, dass der Betrieb mit bis zu 30 Mitarbeitern in drei Schichten produzierte. Das<br \/>\nProduktprofil hatte sich ge\u00e4ndert und es wurden haupts\u00e4chlich Zwirne f\u00fcr Putzt\u00fccher, Papiergarne und<br \/>\nKabelgarne hergestellt.<br \/>\nIm Jahr 2006 wurde der Betrieb an die Textilgruppe Hof ver\u00e4u\u00dfert und unter dem Namen Hoftex Max<br \/>\nS\u00fcss GmbH mit Christian Weber als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer weitergef\u00fchrt. Christian Weber blieb bis zum<br \/>\nJahr 2008 im Unternehmen t\u00e4tig. Ein Jahr sp\u00e4ter verstarb sein Vater Kurt Weber.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Ein Traditionsunternehmen im Hier und Jetzt<\/strong><br \/>\n<\/span><span class=\"fontstyle2\">Am 27. Dezember 2017 wurde das Unternehmen schlie\u00dflich durch die Hoftex Group an die eigens<br \/>\nzu diesem Zweck gegr\u00fcndete Max S\u00fcss GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Cranzahl verkauft. Hinter der neu<br \/>\ngegr\u00fcndeten Firmierung stehen Herbert und Christopher Schmitz. Sie bildeten zuvor mit der Schmitz<br \/>\nIndustrievertretungen ohG die Handelsvertretung der Hoftex Max S\u00fcss GmbH. Die beiden<br \/>\nUnternehmer aus dem K\u00f6lner Raum kennen das Unternehmen Max S\u00fcss und dessen Portfolio bereits<br \/>\nseit 1991.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2421\" src=\"https:\/\/www.max-suess.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bild-von-1910-Max-S\u00fcss-Betriebsausflug-1024x648.jpg\" alt=\"\" width=\"783\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/www.max-suess.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bild-von-1910-Max-S\u00fcss-Betriebsausflug-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/www.max-suess.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bild-von-1910-Max-S\u00fcss-Betriebsausflug-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.max-suess.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Bild-von-1910-Max-S\u00fcss-Betriebsausflug-768x486.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 783px) 100vw, 783px\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem Gr\u00fcndungsjahr 1863 wurden \u00fcber viele Jahre Borden, B\u00e4nder und Litzen, also Posamente, hergestellt.<br \/>\nDer Schwerpunkt heute liegt bei technischen Zwirnen und Seile f\u00fcr die Anwendung in Kabel &#8211; als F\u00fcller, Rei\u00dffaden oder Bindegarn.<br \/>\nDie St\u00e4rken liegen im Bereich PP-Garne, Baumwoll- und Polyestergarne.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2887,"parent":0,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-7","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3105,"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7\/revisions\/3105"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.max-suess.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}